Sonntag, 21. April 2013

Day #019 in space - The ocean of milk


By coincidence I read about the ocean of milk, a part of transmissions of the hindu religion. The whole story is better to read in Wikipedia but to explain my spread. There were two gods looking in this ocean for the drink of immortality. They churned the ocean an different things came to sight, amongst others a white horse.

The stories of hindu religion seem to be quite inspiring. I think it would be worth to look for more, perhaps they will lead do more pages like these.


Zufällig habe ich über den Milchozean gelesen, ein Gegenstand aus den  Überlieferungen der hinduistischen Religion. Es lohnt sich wirklich, diese Geschichte in Wikipedia nachzulesen, aber um hier meine Doppelseite zu erklären: Da waren zwei Götter, die suchten im Milchozean nach dem Trank der Unsterblichkeit. Sie quirlten diesen Ozean durch und dabei kamen ziemlich viele Dinge zum Vorschein, unter anderem ein weißes Pferd.
Die Geschichten der hinduistischen Gelitgion scheinen sehr inspirierend zu sein. Ich denke, es wird sich lohnen, mehr davon zulesen, vielleicht entstehen dann noch weitere Seiten wie diese.


Donnerstag, 18. April 2013

Day #018 in space - Something about gods

 When Henrietta lost in thought was stiring her milk in the morning, she suddenly was suprised when there occured a white horse. It jumped out of her cup and she noticed: she must have had godly ancesters.

 With my next post you will find out, what's the background of this story.

Als Henrietta heute morgen gedankenverloren ihre Milch umrührte, staunte sie nicht schlecht, als plötzlcih ein weißes Pferd zum Vorschein kam und aus ihrer Tasse sprang. Daraufhin bemerkte sie: sie muß wohl göttliche Vorfahren gehabt haben.


Dies hier ist, das muß ich mal sagen, richtig, richtig geil geworden. Wie und warum es entstanden ist, hängt eigentlich mit dem Beitrag aus meinem nächsten Post zusammen. Auch wenn der zeitlich hinter diesem entstanden ist, fand ich es schlüssiger, sie so herum zu veröffentlichen.  Ihr könnt gespannt sein... oder schon mal rätseln.

Montag, 15. April 2013

Day #017 in space - Peacock

 
I do not like everything in this spread page and worked it over a few times. In fact I did not really have the best idea what to to witch the tail of the peacock as there are so various things  that could be done with it. It ended up with a collage of words that describe the peacock-tail, like spectacular, surprise. But I like the pattern in pink and lilac and also the big headline.

Ich mag nicht alles an dieser Doppelseite und habe sie auch ein paar Mal überarbeitetIch wusste nämlich nicht genau, was ich mit dem Schwanz des Pfaus machen sollte, wahrscheinlich, weil es so unendlich  viele Möglcihkeiten gibt. Letztendlich machte ich ein Collage darauf, mit Wörtern, die das Aussehen eines Pfauenschwanzes beschreiben, wie spektakulär oder Überraschung. Aber ich mag die Muster im Hintergrund in Lila und Pink und auch die große Überschrift.

 

Sonntag, 14. April 2013

Day #016 in space - Flying sheep


 I wanted to do something with a Pegasus, but at last it went to be a sheep, what doesn't matter because the sheep was in a dialgogue with the Pegeasus, as the story I wrote on the opposite page tells. The whole story is about the Pegasus who is unhappy because it was not able to gallop as it always begins to fly. The sheep on the other hand tells the Pegasus, that the grass on the opposite bank is greener. Finally the Pegasus gives his wings to the sheep and galopps away. The sheep opens his new wings and flies.


Ich wollte was mit einem Pegasus machen, aber es wurde ein Schaf daraus. Das ist nicht schlimm, da das Schaf - wie die Geschichte auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes zeigt - mit einem Pegaus im Dialog steht. Die Geschichte geht so: Der Pegasus ist unglücklich, da er nicht galoppieren kann, immer fängt er dann an zu fliegen. Das Schaf ist unglücklich, weil das Gras auf der anderen Seite des Ufers viel Grüner ist. Da legt der Pegasus seine Flügel ab und übergibt sie dem Schaf. Er galoppiert davon und das Schaf spreizt die Flügel und fliegt.


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Dies ist jetzt mal eine einfache Bleistiftzeichnung, eine, wie ich finde, willkommene Abwechslung in meinem sonst recht bunten Buch.

Montag, 1. April 2013

Day #015 in space - Lay your ashes down


 A few days I had a haunting melody in my ear, it was "The ship song" from Nick Cave. In addition to that I had the sentence "I'm gonna lay your ashes down" in an interior monologue in my mind, what also seems to be part of a song: I was able to put both out of my head with this spread in my journal. Among fragments of those two songs I added lines of more songs that I like and which fitted with the slightly lugubrious atmosphere of this page.
The word "winter" is a newspaper headline I've put on the page before everything else but it also fits.








Einige Tage lang hatte ich diesen Ohrwurm von Nick Cave: The Ship Song. Ich habe ihn rauf und runter gehört. Dann spukte da noch dieser andere Spruch in meinem Inneren herum, der scheinbar auch aus einem Songtext stammt: "I'm gonna lay your ashes down". Beides habe ich aus meinem Kopf rausbekommen, indem ich diese Doppelseite gemacht habe. Ich habe noch weiter Zeilen aus Songtexten hinzugefügt, die mir gefallen und die zu der schwermütigen Stimmung dieser Doppelseite passen.
Das Wort "Winter" klebte vorher schon auf der Seite ,passt ja aber ebenfalls zur Stimmung.


When the page was finished, a feather was blown down from my shelf. It fittet perfectly and so I glued it to the page.

Als ich schon fertig war wurde noch eine Feder von meinem Regalbrett heruntergeweht. Da liegen einige von einem Bastelprojekt. Sie passte perfekt zur Seite und ich habe sie noch zusätzlich drauf geklebt.